Neujahrsempfang 2014

Vorstand


Der diesjährige Neujahrsempfang der FDP Euskirchen fand im neuen Kulturhof in der Wilhelmstraße und zwar im Stadtmuseum statt. Ortsverbandsvorsitzende Annegret Milbert und Fraktionsvorsitzender Manfred van Bahlen freuten sich, rd. 70 Gäste aus Politik, Verwaltung und gesellschaftstragenden Organisationen begrüßen zu können.

Milbert, Lützenkirchen Annegret Milbert, die auch Vorsitzende des städtischen Ausschusses für Kultur, Freizeit und Sport ist, hob die Bedeutung von Kultur und Geschichte für die Bevölkerung hervor und ermunterte die Anwesenden, doch mit Freunden und Bekannten das Museum auch einmal abseits von offiziellen Veranstaltungen zu besuchen. Sie überreichte der ab Jahresbeginn im Amt befindlichen neuen Leiterin des Stadtmuseums, Frau Dr. Heike Lützenkirchen, einen Blumenstrauß verbunden mit allen guten Wünschen zur Weiterentwicklung des Museums.

 

MdL Dr. Ingo Wolf beleuchtete einige aktuelle Politikfelder auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene.

Mit den Entwicklungen auf Ortsebene setzte sich Fraktionsvorsitzender Manfred van Bahlen auseinander. Er hob hervor, dass trotz Finanzkrise die Stadtentwicklung weiter positiv fortgeführt wurde und nannte als Indiz die Erneuerung der Kölner- sowie der Kommerner-Straße und der Pappelallee, den Rüdesheimer-Platz, die Verbrauchermärkte in den Ortsteilen, das neue Jugendzentrum sowie eben den Kulturhof. Auch die Kindergarten- und Schullandschaft sei neu und zukunftsgerichtet gestaltet worden.

Kritisch hingegen setzte er sich mit dem im Bau befindlichen Pflegeheim am Europaplatz auseinander. Mit neuzeitlicher altengerechter Stadtteilplanung habe dieses Projekt nichts zu tun. Die Bürger aus den Außenorten müssten in die Kernstadt kommen, um ihre pflegebedürftigen Verwandten oder Freunde im Pflegeheim besuchen zu können. Oder wir würden demnächst Pflegebedürftige aus Köln oder anderen auswärtigen Orten hier vorfinden, weil dort nicht genügend Pflegeplätze vorhanden seien.

Van Bahlen: Wir brauchen mehr altengerechte Strukturen vor Ort, damit langjährige Freundschaften und ehrenamtliche Tätigkeiten ohne zeitaufwendige Fahrten ausgeübt werden können. Dass, was wir im Kindergartenbereich und mit den Nahversorgern im Lebensmittelbereich in den letzten Jahren geschafft haben, müssen wir auch hinsichtlich den Senioren schaffen.

 

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